„Wir
machen jetzt auch einen Film“
oder: „Wir machen jetzt einen
neuen Film“!
Film
ist mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden!
Die
Mehrheit präsentiert sich schon längst mit einem eigenen Film.
In
den verschiedensten Themenbereichen!
Egal wo!
Die
Verbreitung ist schon lange nicht mehr an ortsgebundene
Präsentationen oder ein persönlich überreichtes Medium
gebunden.
Das Internet ermöglicht es jedem - jeden zu
erreichen!
„Einen Film machen!“ -
Technisch kein Problem!
Mit
der heutigen Technik kann jeder einen Film
machen:
Für
aktuelle Computer ist Video kein Problem mehr, günstige oder gar
kostenlose Schnittprogramme gibt es mehr als ausreichend und filmen
kann man mittlerweile mit dem Handy!
So sieht man in
kurzen oder langen Beiträgen:
Emotionales,
Lustiges,
Informatives, Abwechslungsreiches, Originelles, sowie Einfallsreichtum!
Leider
aber auch mit typischen
Anfängerfehlern behaftet:
Langweiliges,
weit am Ziel vorbeigeschossenes, Ideenarmes, Dilettantisches, wirklich
Unnützes
und leider auch richtig Peinliches!,
Was
die
Auftraggeber leider zu oft zu spät erkennen - oder im schlimmsten
Fall
- gar nicht!
„Worauf kommt es an?“
Durch den heutigen
Massenkonsum aus Hollywood, TV
und Internet kann der Konsument sehr schnell das Niveau, das
Engagement, den Background einer Filmproduktion
erkennen -
wenn auch manchmal nur unreflektiert und
„gefühlsmäßig“.
Bewegte
Bilder wecken in erster Linie Emotionen oder veranschaulichen
Vorgänge, die mittels eines Fotos nur schwer nachzuvollziehen sind
–
dazu kommen noch das gesprochene Wort und die Musik, die den
Zuschauer in ihren Bann ziehen sollen.
„Nicht
zu viel“ in einem Film!
Nach
wie vor ist das gedruckte Medium oder die Homepage für spezifische
Fakten die erste Wahl; ein Film will etwas ganz anderes!
Sich
der Zielgruppe bewusst zu werden und sie zu erreichen, sie zu
begeistern und natürlich zum Handeln zu bewegen
– das Dargestellte zu konsumieren bzw. zu unterstützen!
„Was kostet ein Film?"
Ein Film kostet so viel wie
ein Auto! Das fängt bei einem Golf II mit 2 Monaten TÜV an -
nach oben sind keine Grenzen gesetzt (Beispiele folgen)!
Ein
Livemitschnitt mit mehreren Dozenten über drei Stunden,
aufgenommen mit vier Kameras und fertig geschnitten auf eine
programmierte DVD ist günstiger als ein anspruchsvoller
dreiminütiger Image- oder Produktfilm!
Um
eine Faustformel zu benutzen: Je einfacher in der Herstellung, desto
kostengünstiger.
Man kann
schnell und günstig etwas
"filmen" lassen oder sich mit seinem Alleinstellungsmerkmal
voller Ideen
von anderen qualitativ abheben!
„Wie entsteht ein Film?"
Ein
professionell gestalteter Film setzt sich aus vielen Prozessen
zusammen:
Das
beginnt mit der Recherche des Themas, einer Stichwortsammlung, dem
Einbinden sämtlicher umsetzungswürdiger Ideen und vor allem
der
grundsätzlichen Überlegung, was bei der Zielgruppe erreicht
werden
soll. Dies und Weiteres wird in einem Drehbuch zusammengefasst - egal
ob es ein Clip von 5 Sekunden oder eine 45minütige Dokumention
ist.
Dann
folgt die Erstellung eines Drehplans mit Zeit- und Ortsangaben, allen
mitwirkenden Personen, Requisiten, die Festlegung des nötigen
Filmequipments und vieles mehr. Währenddessen wird der
vom Auftraggeber freigegebene
Drehbuchtext in einem Tonstudio gesprochen.
Jetzt kann mit den
gezíelten Filmaufnahmen begonnen werden! Im Profibereich
weiß man, dass die tatsächlichen Filmaufnahmen nur
etwa 10% der Arbeitszeit ausmachen!
Die
meiste
Zeit verbringt man
mit dem Schnitt!
Aktuelle
Auflösungen
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